Säugling–Kleinkind–Eltern
Behandlung von Regulationsschwierigkeiten wie Schrei-, Schlaf-, Ess- und Fütterstörungen sowie frühen Kontakt- oder Spielstörungen. Eltern und Kind kommen gemeinsam – oft reichen wenige Sitzungen, um Lösungen zu finden.
Zur Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen gehören kleine und große Krisen. Werden sie überfordernd, ist professionelle Hilfe sinnvoll – je früher die Beratung oder Therapie startet, umso einfacher lässt sich der Weg zurück zur Normalität finden.
„Es ist mir ein persönliches Anliegen, Familien in schwierigen Situationen mit meiner langjährigen Erfahrung zu unterstützen und positive Veränderungen zu bewirken.“
Die Praxis behandelt Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene vom Säuglingsalter bis 21 Jahre – auf Deutsch, Portugiesisch, Englisch und Norwegisch.
Psychotherapie hat das Ziel, Beschwerden zu lindern und zu heilen. In meiner Praxis arbeite ich nach der Methode der Verhaltenstherapie: ein ziel- und lösungsorientiertes Verfahren mit Fokus auf die Gegenwart.
Sie geht davon aus, dass Verhaltensweisen erlernt und auch wieder verlernt werden können – und hat sich bei einer Vielzahl psychischer Störungen als wirksam und effizient erwiesen.
Behandlung von Regulationsschwierigkeiten wie Schrei-, Schlaf-, Ess- und Fütterstörungen sowie frühen Kontakt- oder Spielstörungen. Eltern und Kind kommen gemeinsam – oft reichen wenige Sitzungen, um Lösungen zu finden.
Symptome werden als Hilferuf verstanden. Das Kind lernt, seine Konflikte auszudrücken und zu bewältigen – je jünger, desto mehr mit Spiel und kreativen Materialien. Die Eltern sind wichtiger Teil des Prozesses.
Auf Basis einer vertrauensvollen Beziehung werden belastende Gefühle, Gedanken und Verhaltensweisen verstanden und bewältigt. Ab 15 Jahren können Jugendliche auch selbst Kontakt aufnehmen.
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Schul-, Leistungs- und Prüfungsängste, Angst vor großen Menschenmengen oder engen Räumen, Panikstörung, Trennungsängste, soziale Ängste mit unsicherem oder vermeidendem Verhalten, spezifische Phobien.
Zwangshandlungen und/oder Zwangsgedanken, Wasch-, Kontroll- oder Wiederholungszwänge, wiederkehrende, sich aufdrängende Gedanken – häufig zu Krankheiten, Bakterien, Hygiene.
Depressive Stimmung, meist mit Freud- und Interesselosigkeit, Inaktivität und Rückzug, anhaltende Traurigkeit, Schuldgefühle, Schlaf- und Selbstwertprobleme, Suizidgedanken.
Anhaltende psychische Auffälligkeiten nach belastenden Lebensereignissen oder einschneidenden Veränderungen (Trennung, Scheidung, Umzug, Schulwechsel, Unfälle, Missbrauch, Verlust).
Massive Unzufriedenheit mit der Figur, ständige Beschäftigung mit Figur und Essen, strikte Ernährungsumstellung, exzessiver Sport, Körperschemastörung, starker Gewichtsverlust, Erbrechen, Essanfälle mit Kontrollverlust.
Untröstliches Schreien, Fütter- und Schlafstörungen bei Säuglingen · Bindungs-, Kontakt- und Beziehungsstörungen · Probleme mit der Geschlechtsrolle · Konzentrations-, Lern- und Arbeitsstörungen · Suizidgedanken und suizidales Verhalten · Selbstverletzendes Verhalten · Körperliche Schmerzen ohne medizinischen Befund · Störungen infolge schwerer oder chronischer Krankheiten.
Gegenseitiges Kennenlernen, Einschätzung der Situation und Besprechung des weiteren Vorgehens – in der Regel gemeinsam mit Eltern und Kind. Bis zu fünf probatorische Sitzungen sind möglich.
Für Selbstzahler geht es direkt weiter. Für Privatversicherte unterstütze ich beim Antrag an die Krankenkasse; diese entscheidet kurzfristig für eine Kurzzeittherapie (bis zu 24 Sitzungen). Bei Bedarf von Langzeittherapie (bis zu 60 Sitzungen) muss ein Gutachten erstellt werden, und der Antrag wird innerhalb von drei bis fünf Wochen von der Krankenkasse geprüft.
In der Regel einmal wöchentlich à 50 Minuten, bei Krisen auch häufiger. Etwa jede vierte Stunde ist ein Gespräch mit den Eltern; ältere Jugendliche kommen auch ohne Eltern.
Alle Daten über Ihr Kind und die Inhalte der Gespräche unterliegen der Schweigepflicht.
Mein Name ist Joana Löhrke. Ich bin Dipl.-Psychologin und approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie – mit langjähriger Berufserfahrung in ambulanter Psychotherapie für Kinder und Jugendliche in Deutschland, Norwegen und England.
Die Honorierung erfolgt nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP). Ihr Versicherungsträger übernimmt die Kosten in der Regel vollständig oder zu einem großen Teil. Da Tarife unterschiedlich sind, erkundigen Sie sich bitte vorab bei Ihrer Krankenkasse.
Auch hier erfolgt die Abrechnung nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP). Manche Familien tragen die Kosten bewusst selbst, um ihre Privatsphäre zu schützen. Dann wird keine weitere Organisation (z. B. die Krankenkasse) eingebunden – und niemand erfährt von der Therapie oder Beratung.
Termine nach Vereinbarung. Während der Sitzungen kann ich Anrufe nicht persönlich entgegennehmen – bitte hinterlassen Sie Name, Rufnummer und Anliegen auf dem Anrufbeantworter.
In akuten Krisen, z. B. bei Eigen- oder Fremdgefährdung (angedrohter Suizid, psychotische Krise), wenden Sie sich bitte umgehend an: